Ergebnisse der Sitzung (Gedächtnisprotokoll):
TN 7/19
- Diskussion zum Thema EPA: dieses permanente Problem wurde von den Teilnehmern so dargestellt, dass den meisten Patienten die Digitalkompetenz und sogar eine Gesundheitskompetenz fehlt. Es sind Ängste der meist Älteren mit chronischen Leiden vor der Digitalisierung und dem Prozeß im Allgemeinen vorhanden, was die Entwicklung hemmt. Gesundheitskompetenz und ein Bewußtsein, den eigenen Lebensstil zu ändern, sind nicht sehr ausgeprägt.
- Man kann sagen, dass eine lebhafte und lebendige Diskussion sich entspann, die im Gegensatz zum ersten Treffen deutlich sachbezogener war.
- Abschließend kam auch nochmals die Situation der Herzgruppen-Transformation zu Sprache. DIe Digitalisierung ist hier rudimentär und steht am Anfang. Die Formular-Umwandlungen stellen immer noch das wesentliche digitale Instrument dar. Auch eine mögliche EPA-Anbindung kam zur Sprache.
- Die Exceldatei wurde nicht aufgearbeitet.
- Alles ist im Fluß und Dr. Vaterrodt möchte den AK in größere, bereits bestehende Arbeitsgruppen überführen, etwa Anbindung an die Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Ob hierbei an eine Auflösung des AK mitgedacht ist, blieb offen.
- Fazit bisher: Die Diskussionen zeigen, dass bstimmte Experten/Teilnehmer schon sehr weit vorgedrungen sind, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Hier scheint die EPA – berechtigt oder nicht – eine große Rolle zu spielen.
Bisher scheint die Basisaufgabe, die sich HGS mit der Digitalisierung der analogen Papierformulare gestellt hat, keinen besondern Stellenwert bei den Teilnehmern zu besitzen. Daher stellt sich die Frage, ob eine weitere Teilnahme an den Sitzungen Sinn macht. Das sollte auf der nächsten VS angesprochen werden.
Eine offizielle Zusammenfassung der Sitzungsergebnisse wird noch erfolgen.